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Gala des Deutschen Lichtdesign-Preis 2020 erst im September

Veranstalter verschiebt den Termin wegen Corona-Virus

Die für den 14. Mai geplante Gala, bei der die Sieger des diesjährigen Wettbewerbs für den Deutschen Lichtdesign-Preis gekürt werden sollten, hat der Veranstalter soeben auf den 17. September 2020 verschoben.

„Die epidemiologische Ausbreitung des Corona-Virus ist derzeit nicht kalkulierbar“, so Markus Helle von der Hüthig GmbH. „Insbesondere die Hersteller aus Italien und viele Lichtplaner aus der Schweiz können zur Zeit keine verbindlichen Zusagen zur Teilnahme an Deutschlands wichtigstem Jahres-Event der Lichtbranche treffen“, fährt das Jury-Mitglied des Wettbewerbs und Chefredakteur des bei Hüthig erscheinenden Fachmagazins Highlight fort.

„Wir als Veranstalter fühlen uns darüber hinaus verpflichtet, jedwedes Risiko durch eine Großveranstaltung auszuschließen.“ Unabhängig von dieser Entscheidung wurde jetzt die Shortlist veröffentlicht, denn die Jury hat ihre Wahl getroffen. Nominiert sind 35 Projekte in elf Kategorien. Außerdem wird an ein Büro, das nicht länger als drei Jahre am Markt ist, wieder der Nachwuchspreis verliehen. Im Rennen liegen hier fünf Projekte. Wer gewinnt und wer Lichtdesigner des Jahres 2020 wird, bleibt die nächsten sechs Monate spannend.

Foto: Meinschäfer Fotografie

Der Deutsche Lichtdesign-Preis 2019: Die Sieger stehen fest

Am 16. Mai war es soweit: Endlich durften Branche und Wettbewerbsteilnehmer zur Gala in der Historischen Stadthalle Wuppertal erfahren, wer die Gewinner beim diesjährigen Deutschen Lichtdesign-Preis sind. Da in diesem Jahr auffällig viele Kirchen oder kirchliche Einrichtungen nominiert waren, leitete Dompropst Gerd Bachner aus Köln in den Abend ein.

Ausgezeichnet wurden elf Projekte in verschiedenen Kategorien. Johannes Dinnebier, einer der wesentlichen Pioniere der Lichtplanung in Deutschland, dessen Unternehmen heute in zweiter Generation fortgeführt wird, erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Und Lichtdesigner des Jahres wurde schließlich ein kleines, feines Büro aus Köln. Corinna Arens und Dorette Faulhaber konnten die unabhängige sechsköpfige Jury von der Preiswürdigkeit ihrer Schaffenskraft überzeugen.

Auch ein Nachwuchspreis wurde in diesem Jahr wieder vergeben. Er ging an Sarah Textor Lichtdesign aus Buchholz. Das junge Büro überzeugte mit dem Beleuchtungskonzept der Pallottiner- und Pfarrkirche Sankt Marien in Limburg.

Hoch war mit ca. 140 Projekten auch die Zahl der gesamten Einreichungen. 39 schafften es ins Finale. Beteiligt hatten sich Büros aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Gewinner 2019

Foto: Fotodesign Bettina Theisinger

Gewinner 2018

Foto: Fotodesign Bettina Theisinger

Gewinner 2017

Foto: Fotodesign Bettina Theisinger

Gewinner 2016

Lichtdesigner des Jahres 2016: Peter Andres Beratende Ingenieure für Lichtplanung – Foto: Fotodesign Bettina Theisinger

Gruppenfoto – Foto: Fotodesign Bettina Theisinger

Pressekontakt

rtemagicc_petra-lasar_01-jpgPetra Lasar
schwarz auf weiß
Agentur für Public Relations
Im Schmalen Auel 42
D 51503 Rösrath
Telefon +49 (0)2205 920300
petra.lasar@saw-pr.de

EINREICHUNGEN 2021

Bis zum 31.10.2020 können Sie Projekte für den Lichtdesignpreis 2021 einreichen.

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